Der Basler Mieterverband rät seinen Mitgliedern meist zum Widerstand. Doch ist das immer im Interesse der Mieterinnen?

Katrin Hauser

Vier Mietparteien an der Inselstrasse haben sich bei ihrer Vermieterin für die Unannehmlichkeiten des Rechtsstreits entschuldigt.

Vier Mietparteien an der Inselstrasse haben sich bei ihrer Vermieterin für die Unannehmlichkeiten des Rechtsstreits entschuldigt.

Foto: Kostas Maros

Der Basler Mieterverband ist an Kampfgeist kaum zu übertreffen. Wo mehrere Mietparteien die Kündigung erhalten, ist er sofort zur Stelle. Wie bei einer Kirchenorgel könne der Verband sämtliche Register ziehen, schreibt Senior Consultant Beat Leuthardt in der neuesten Ausgabe der Mieterzeitung: «Subtil wie ein Boarder Collie, falls der Gegenanwalt mit offenem Visier antritt. Werwölfisch, wenn der Grossinvestor aggressiv auftritt. Hartnäckig, wenn die Behörde Sie mit Bürokratie bedrängen will.»

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