• E-Mail

  • Teilen




  • Mehr
  • Twitter



  • Drucken



  • Feedback



  • Fehler melden

    Sie haben einen Fehler gefunden?

    Bitte markieren Sie die entsprechenden Wörter im Text. Mit nur zwei Klicks melden Sie den Fehler der Redaktion.

    In der Pflanze steckt keine Gentechnik

    Aber keine Sorge:
    Gentechnish verändert

    sind die

Ihm gehören Müllermilch, Landliebe und Weihenstephan – Theo Müller ist mit Milchprodukten Milliardär geworden, nachdem er die Firma seines Vaters vor über 50 Jahren übernahm. Doch Müller steht auch immer wieder in der Kritik wegen seiner Nähe zu rechten Parteien.

In einem Interview mit der Zeitung NZZ stellt Müller nun klar: „Alice Weidel ist eine Freundin“, die AfD-Politikerin wohne in der Nähe seiner Wohnung in der Schweiz und komme gar öfters zu Besuch. Dabei unterhalte man sich auch über Politik. Das bedeute aber nicht, dass er alle Vorstellungen von Weidel teile. Es gäbe „einige Punkte“ im Programm der AfD, die er nicht nachvollziehen könne – das angestrebte Verbot von Glyphosat etwa.

„AfD ist eine Partei, die bei der Willensbildung des Volkes mitwirkt“

Auch die „Remigrations“-Pläne, die AfD-Politiker mit Rechtsextremen bei einem Geheimtreffen in Potsdam besprachen, unterstützt Müller eigenen Angaben zufolge nicht. „Ich bin selbst Immigrant. Wenn die Schweizer mir plötzlich sagen würden: ‘Ab mit dir, du kannst ja nicht einmal Schweizerdeutsch’, täte ich mich aber bedanken“, sagte der Milch-Milliardär der NZZ.

Sonst aber ist für ihn „die AfD eine Partei, die bei der Willensbildung des Volkes mitwirkt. Und solange sie nicht verboten ist, befindet sie sich in einem legalen Zustand.“