In gut einer Woche ist es soweit: Apple bringt mit der Vision Pro sein erstes Mixed Reality Headset in den Handel. Beziehungsweise in die eigenen Stores: denn da muss man hin, damit die Geräte individuell auf die jeweilige Visage angepasst werden können. Das alles geht vorerst natürlich nur in den USA.

Alles kein Problem: Bestellen wir halt im US-Store und fliegen nach New York, um zwei von den Dingern abzuholen. Das kann doch nicht so schwer sein, oder? Stellt sich raus: Abgesehen davon, dass wir diese Idee nicht exklusiv hatten, hielt schon der Bestellprozess etliche Hürden bereit.

Im Video sprechen Leo Becker (Mac & i) und Jan-Keno Janssen (c’t 3003) über ihre Erfahrungen beim Vision-Pro-Shopping. Es fängt schon damit an, dass man als Brillenträger ein amerikanisches Brillenrezept hinterlegen muss.

“Man muss sich das mal vorstellen, da versuchen wir, ein Gerät für 3500 Euro zu kaufen, und wir bekommen alle diese Hürden in den Weg gelegt”, lacht Keno. “Bitte lasst uns doch dieses Geld ausgeben.” Auch Leo kennt “diesen Berg an Komplexität” von Apple bisher nicht.

Der vorläufige Endgegner: Bezahlen mit Kreditkarte. Die Hürde haben wir schließlich auch genommen. Jetzt wird es spannend, ob wir in den USA alles richtig machen. Dann müssen wir nur noch diese Riesenkartons irgendwie nach Deutschland bringen – und durch den Zoll.

(vbr)