Manipuliertes Foto von Prinzessin Kate heizt Krankheitsgerüchte an: So nahm das Drama hinter den Palastmauern seinen Lauf

Ups! Die sonst so makellose Prinzessin Kate sorgt mit digitalem Schummel an ihrem Muttertagsfoto für einen Skandal. In einer Erklärung gab sie zu: „Wie viele Amateurfotografen experimentiere ich gelegentlich mit der Bearbeitung ...“

Ups! Die sonst so makellose Prinzessin Kate sorgt mit digitalem Schummel an ihrem Muttertagsfoto für einen Skandal. In einer Erklärung gab sie zu: „Wie viele Amateurfotografen experimentiere ich gelegentlich mit der Bearbeitung …“

Von: Gesa Schwanke

Statt den Brand in der Gerüchteküche zu löschen, wird mächtig Öl ins Feuer gegossen. Der Foto-Fake-Skandal um Kate (42) ist heißer Höhepunkt der seit Januar schwelenden Gesundheitskrise um die Prinzessin von Wales. Das öffentliche Vertrauen in die Kommunikation des Königshauses? In Schutt und Asche.

Insider behaupten laut „Daily Mail“ zwar, Hobbyfotografin Kate habe an ihrem Muttertagsfoto (BILD berichtete) nur „minimale Anpassungen“ vorgenommen. Sie selbst gibt zu, mit „Bildbearbeitung experimentiert“ zu haben.

BILD-Show-Chefin erklärtSo manipulierte Kate das Fake-Foto

Quelle: BILD

Doch warum veröffentlicht der Palast dann nicht das Original, um zu zeigen, dass Englands künftige Königin sich nicht digital gesund geschummelt hat, um das Getuschel nach ihrer ominösen Bauch-OP am 16. Januar zu stoppen?

Schließlich kursieren auf X (früher Twitter) unter dem Hashtag #WhereIsKate (dt. Wo ist Kate) längst bizarre Theorien von Beauty-Eingriff bis Koma. Nun ist auch noch von Bodydouble oder nachträglich montierten Köpfen (u. a. von einem alten „Vogue“-Cover) die Rede.

Das Krankheitsrätsel der Prinzessin wird zur Image-KATEtastrophe – BILD weiß, wie das Drama hinter den Palastmauern ablief …

Wie es wohl gerade in Kate aussieht? Nach dem Foto-Fake-Skandal ranken sich wieder zahlreiche Gerüchte um sie

Wie es wohl gerade in Kate aussieht? Nach dem Foto-Fake-Skandal ranken sich wieder zahlreiche Gerüchte um sie

Die Chronologie des Kate-Gate!

Am vergangenen Freitag soll Prinz William (41) das Familienmotiv mit Kates Canon-Kamera (rd. 3400 Euro) geknipst haben. Die ganze Session im heimischen Garten von Adelaide Cottage (Windsor) dauerte nur 40 Minuten – ein spontaner Schnellschuss.

Laut „The Sun“ zeigen die Meta-Daten des Fotos, dass es anschließend zweimal an einem Mac mit dem Profi-Programm Adobe Photoshop 23.5 bearbeitet wurde: Freitagabend und Samstagfrüh. Mutwillige Fälschung – oder unschuldige Photoshop-Fehler?

BILD weiß: Hinter den Kulissen hatten Mitarbeiter des Kensington-Palastes (offizieller Sitz des Thronfolgerpaares) seit Wochen an einer Strategie gefeilt, ein Foto von Kate zu veröffentlichen, um die Öffentlichkeit zu beruhigen. ABER: Zwischen dem Wunsch von William und Kate nach Privatheit und dem Druck ihrer repräsentativen Rollen verläuft ein schmaler Grat.

Bei Kates Muttertagsgruß 2023 sah noch nichts nach Schummel aus. Inzwischen stellt sich die Frage: Wie oft und in welchem Umfang bearbeitet die Prinzessin ihre Schnappschüsse?

Bei Kates Muttertagsgruß 2023 sah noch nichts nach Schummel aus. Inzwischen stellt sich die Frage: Wie oft und in welchem Umfang bearbeitet die Prinzessin ihre Schnappschüsse?

Beide wollen den Kindern George (10) Charlotte (8) und Louis (5) eine behütete Kindheit bieten und ihr Privatleben (inkl. Krankheitsinformationen) schützen. Im 40 Kilometer entfernten Windsor können sie sich dem direkten Zugriff durchs Londoner Büro sowie der PR-Berater entziehen. Und denen rauchen nach dem „Kate-Gate“ gehörig die Köpfe: Von Sonntagabend bis in den Montagmorgen hinein soll das Team interne Krisengespräche geführt haben. Anfragen von Journalisten? Werden mit stoischem Schweigen quittiert!

Gecancelt! Nach den Fake-Vorwürfen zogen sechs internationale Foto-Agenturen das Bild von Kate und ihren Kindern zurück

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Offenbar wurde das Royal-Team vom Muttertagsbild aus Windsor überrascht. Da Kate den Schnappschuss noch am Morgen bearbeitet hatte, blieb ihrem Büro nur der Samstagnachmittag und -abend, um das Foto zu prüfen. Eine mögliche Erklärung für die peinlichen Patzer! Sonntag früh (10 Uhr) wurde es bereits in den sozialen Medien veröffentlicht und an Fotoagenturen gestreut.

Bei ihren gemeinsamen Auftritten bestechen Prinz William und Prinzessin Kate stets mit ihrer Natürlichkeit. Dass sie bearbeitete Familienbilder veröffentlichen, passt so gar nicht zum Image

Bei ihren gemeinsamen Auftritten bestechen Prinz William und Prinzessin Kate stets mit ihrer Natürlichkeit. Dass sie bearbeitete Familienbilder veröffentlichen, passt so gar nicht zum Image

Dass sich Kate am Montagmorgen entschuldigte und die Verantwortung für den Foto-Fake übernahm, half nichts. Der Druck hinter den Kulissen wächst, denn nicht nur das authentische Image von William und Kate steht auf dem Spiel, sondern auch der Ruf der Monarchie als vertrauenswürdige Institution!

Als William am Montagnachmittag von Windsor nach London fuhr, zeigte sich Kate überraschend neben ihm auf der Autorückbank. ER war anlässlich des Commonwealth-Tages auf dem Weg zu einem Gottesdienst in der Westminster Abbey, SIE soll laut Palast einen „privaten Termin“ gehabt haben. Nachsorge in der London Clinic? Oder ein Krisen-Meeting im Kensington-Palast? Auch dazu nichts als Schweigen.

Prinz William am Montag auf dem Weg in die Westminster Abbey – ohne Kate, die sich bis Ostern von ihrer Bauch-OP erholen soll

Prinz William am Montag auf dem Weg in die Westminster Abbey – ohne Kate, die sich bis Ostern von ihrer Bauch-OP erholen soll

Royal-Experte Richard Fitzwilliams wittert in Kates Auto-Auftritt einen überstürzten Schachzug, sagte der „Daily Mail“: „Ihr plötzliches Auftauchen ist eine Kurzschlussreaktion, die nicht dem entspricht, was Royals haben müssen, nämlich Würde. William und Catherine sind das glamouröseste und bekannteste royale Paar der Welt. Ihre derzeitige Handhabung der Öffentlichkeitsarbeit ist jedoch potenziell gefährlich.“

Er mahnt: „Die Öffentlichkeitsarbeit in den Palästen muss reaktionsschnell und diszipliniert sein, was sie eindeutig nicht ist.“ Tatsächlich steckt das Beraterteam des Thronfolgerpaares aktuell im Umbruch. Nach der kürzlichen Trennung von Privatsekretär Jean-Christophe Gray (47) soll künftig ein CEO den royalen Haushalt übernehmen.

Und DER wird ordentlich aufräumen müssen.

Fotoschummel-Gate um Kate

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