Vermischtes

Vinícius Júnior ist am Mittwoch mal wieder zur verbalen Zielscheibe von Fans von Atlético Madrid geworden. Die „Rojiblancos“ empfingen zum Rückspiel im Achtelfinale der Champions League Inter Mailand im Estadio Cívitas Metropolitano (2:2, 3:2 i. E.), im Vorfeld der Begegnung machten sich Teile der Anhängerschaft auf der Straße unter anderem mit einem rassistischen Gesang gegen den Real-Star heiß.

„Vinícius, Schimpanse“, verunglimpften sie den Angreifer der Königlichen. Vinícius hat am Donnerstagnachmittag sein Bedauern geäußert, bei dem Kurznachrichtendienst X das entsprechende Video geteilt, dabei die Accounts von UEFA und Champions League markiert. Der 23-Jährige schrieb: „Ich hoffe, Sie haben bereits über ihre Bestrafung nachgedacht. Es ist eine traurige Realität, die sogar bei Spielen passiert, in denen ich nicht anwesend bin!“

Espero que vocês já tenham pensado na punição deles. @ChampionsLeague ???????? @UEFA ???????? é uma triste realidade que passa até nos jogos que eu não estou presente! https://t.co/IDHAkG9H6S

— Vini Jr. (@vinijr) March 14, 2024

Mit ihren Anfeindungen gegen Vinícius fielen Atlético-Ultras besonders negativ auf, als sie Ende Januar 2023 in Madrid eine schwarze Puppe, die ein Trikot des Brasilianers trug, galgenartig an einer Brücke hingen ließen. Folglich erhielten vier Personen jeweils 60.000 Euro hohe Geldstrafen und ein zweijähriges Betretungsverbot von Sportstätten. Von Atlético selbst wurden drei Betroffene wegen Hassverbrechens auf unbestimmte Zeit aus dem Metropolitano verbannt.

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