Neue Studie aus Schottland: Forscher finden Schalter für Angst im Gehirn

Expertin verrät 4 Schritte aus der Negativ-Spirale

Jeder Vierte mindestens einmal im Leben eine Panikattacke, Höhenangst oder eine soziale Phobie

Von: Frank Ochse

Neue Hoffnung für alle, die unter Angststörungen leiden! Forscher in Schottland fanden heraus: Es gibt einen DNA-Abschnitt, der Schalter im Gehirn bedient, die das Angstniveau regulieren. Wird dieser Schalter „angeschaltet“, versucht der Körper die Angst unter Kontrolle zu bringen.

Mit diesem Wissen könnten in Zukunft neue Medikamente für Angstpatienten entwickelt werden. Doch Betroffene können auch selbst aktiv handeln.

Eine Expertin erklärt, wie Sie mit vier Schritten aus der Negativ-Spirale herausfinden – mit BILDplus.